Nach den vollbepackten letzten Tagen geniessen wir das süsse Nichtstun an der Waikanae Beach in Gisborne beim Schwimmen und Relaxen. Das Wasser ist warm, der Strand sauber und sehr flach und die Beach nur 2 Gehminuten von unserer Cabin entfernt. Was will man mehr. Es ist sehr friedlich hier, ruhig und entspannt.
Mit rund 25 Grad ist es angenehm warm und ausserdem beinahe windstill. Ideal, um Abends auf der Terrasse zu sitzen und das Abendessen bei einem schönen Blick auf das Meer zu geniessen (Bild unten: Blick von unserer Terrasse). Das nahe Rauschen des Meeres unterstreicht die Ferienstimmung, die hier einfach aufkommen muss. Es ist das erste Mal, dass wir auch um 9 Uhr abends noch ohne Pulli draussen sitzen können. Und das an beiden Abenden, an welchen wir hier sind. Wunderschön.
Etwas Aktivität muss dann aber doch sein. Da wäre zum einen das Waschen – nach nunmehr neun Tagen ohne Waschmaschine dringend nötig. An unseren beiden Tagen in Gisborne verbringen wir zudem je einige Stunden auf einem der nahegelegenen Golfplätze. Am Freitag ist auch noch Stingray-Watching angesagt. In einem Fischeranzug und in der Gruppe tasten wir uns auf dem teils glitschigen, aber meist sehr seichten Meeresboden – es ist Ebbe – rund 50 Meter ins Meer hinaus. Bambusstöcke sollen helfen, Unebenheiten im Meeresboden zu ertasten. Bea wird es rasch zu glitschig. Sie muss umkehren. Doch Roche Barbara hat ein Einsehen und kommt Bea so nahe, dass sie ebenfalls eine Begegnung mit einem Stingray hat. Wir übrigen werden ermahnt, immer nahe beisammen zu bleiben und die Beine geschlossen zu halten. Die Rochen könnten sich sonst dazwischenzwängen und mit ihrer Masse jemanden zu Fall bringen. Die Tiere wissen wohl, dass sie Futter erhalten und sind im Nu um uns herum. Wir werden angeschubst, was wohl heissen soll: Wo ist das Futter? Es kommt. Teilweise sind allerdings forellengrosse, weisse Fische schneller. Diese würden auch in den Finger beissen, wenn sie ins Wasser gehalten werden. Also Vorsicht und wenn schon, immer beide Hände eng zusammen und zur Faust geballt ins Wasser tauchen.
Es sind vier Rochen-Weibchen, die sich in dieser Bay aufhalten. Männchen, die sich nähern, werden vertrieben, erklärt man uns. Die Tiere nehmen uns Menschen anhand unseres Herzschlags wahr und können auch einzelne Personen unterscheiden, zum Beispiel unsere drei Führer.
Der Hafen des Kleinstädtchens Gisborne ist Umschlagplatz für das in der Umgebung geschlagene Holz. Mit Lastwagen werden die Stämme zum Hafen gebracht, wo sie zu hunderten auf den Weitertransport per Schiff warten. Sie werden in einen grossen Frachter verladen, welcher schon seit unserer Ankunft im Hafen liegt. Offenbar braucht das Verladen viel Zeit.
Im Zentrum haben sich einige Häuser aus dem 19. Jahrhundert erhalten. Im Gegensatz zu anderen Städtchen, die wir besucht haben, werden sie hier sehr gut unterhalten. Die Palmen versprühen südliches Flair. Schön, hier zu flanieren. Das Gebäude im Bild unten beherberte anfangs eine Bäckerei und zu Beginn des 20. Jahrhunderts dann das Pressehaus.
Auch die Promenaden entlang des Taranganui Rivers (obere beiden Bilder) und des Waikanae River (Bild unten) wirkt einladend und werden von Spaziergängern (ohne, meist aber mit Hund) und Joggern gleichermassen genutzt. In den Flüssen wird ausgiebig gefischt.
Morgen reisen wir der Ostküste entlang weiter nach Süden. Wir hoffen, dass uns das warme Wetter noch eine Weile erhalten bleibt.
Bonjour et oui Le bruit de la mer à proximité souligne l’ambiance de vacances qui doit absolument se créer ici. Vous ETES au bon endroit ca c est les vacances .. c’est la marée basse alors là génial pour voir les fonts marins C’est une expérience unique en sont genre .Et la chance de côtoyés des parcours bien vert pour vous balade QUE DU BONHEUR POUR VOUS .
Et moi je remarque toujours la propreté de la ville ou village . Et ce beau ciel bleu Allez bonne continuation vers d autres horizon Bonne soiree