Nun ist es richtig Sommer. Die vergangenen drei Tage verbrachten wir rund 70 Kilometer nördlich von Auckland, in der Weinbauregion um den Ort Matakana. Immer war es rund 26 Grad warm. Dies an den ersten beiden Tagen bei strahlendem Sonnenschein. Heute Vormittag war es bewölkt, sogar mit leichtem Nieselregen. Dies führte zu einer tropisch anmutenden Luftfeuchtigkeit. Wir unternahmen kleine Wanderungen und Ausflüge in die Region und genossen dabei die schöne Landschaft. Deretwegen sind wir auch hier.
Bea betrachtet hier das maritime Forschungszentrum der Universität Auckland, welches in der Nähe liegt und dem wir einen Besuch abstatteten. EIne sehr interessant gestaltete Ausstellung brachte uns die Unterwasserwelt in vielen uns bisher ungekannten Aspekten näher.
Der Hafen des Ortes Leigh dient dem professionellen Fischfang. Das maritime Forschungszentrum, in dessen naher Umgebung Fischen etc. verboten ist, befindet sich ganz in der Nähe. Das Schutzgebiet ist allerdings so klein, dass es die Berufsfischer kaum stören dürfte. Geschützt ist nur ein schmaler, kurzer Streifen. Das maritime Leben sei dort aber offenbar merklich anders als in den Gewässern rundum, wo gefischt wird, lernen wir. Erstaunlich, was ein solch kleiner Streifen bewirken kann.
Der Strand beim Forschungszentrum ist Ausgangspunkt für Schnochler, welche hier in grosser Zahl die Fische im Naturreservätchen beobachten wollen. Uns hat erstaunt, dass genau hier, im Naturreservat und am Schnorchelstrand, das Abwasser der Umgebung ins Meer geleitet wird. Auf einer Schautafel heisst es dazu, die Abwässer würden einmal um die nahegelegene, sehr kleine Goat-Island treiben und dann sei alles gereinigt. So einfach kann das Leben sein. Beat traute dem Frieden nicht ganz und verzichtete auf eine Schnorcheltour.
Das Twaharanui Open Sanctuary bietet Vielen etwas. Bei Sufern ist der, auch landschaftlich sehr reizvolle, Strand äusserst beliebt. Viele kommen nach Feierabend, um hier ihrem Hobby zu fröhnen
Wer wandern will, dem stehen diverse Pfade in wunderschöner Landschaft zur Verfügung.
Oder man kann auch einfach im Schatten sitzen und den Blick zum Strand geniessen.
Letzters, im Schatten sitzen die die schöne Aussicht geniessen, das taten wir jeden Tag ausgiebig auf der Terrasse unserer schönen Häuschens inmitten der Natur. Abends ging es jeweils zum Pool der Anlage für einen Schwumm. Ausser uns interessierte sich niemand dafür, wohl, weil er etwas abseits der Häuschen liegt.
Schade, dass die drei Tage schon vorüber sind. Hier hätten wir es problemlos noch viel länger ausgehalten. Morgen geht es weiter, rund 260 Kilometer nördlich.
Bonjour ….je suis désolé plus vos commentaire en français Vous avez toujours un grand soleil BONNE CONTINUTION
revoila la langue traduite …..La vie peut être aussi simple que cela. Beat n’avait pas tout à fait confiance à la paix et a décidé de ne pas faire de plongée en apnée. Je suis tout a fait de son avis .Mais cette eau Azur génial .Et tous les deux relax A PLUS