Heute Sonntag besuchten wir den nahe bei Taupo, unserem Domizil seit zwei Tagen, gelegenen Orakei Korako Geothermal Park and Cave. Im Blog zu Rotorua hatten wir von der Taupo Volcanic Zone gesprochen, an deren nördlichem Ende Rotorua liegt. Hier nun sind wir beim Namensgeber dieser Zone. Taupo liegt rund 80 Kilometer südwestlich von Rotorua.
Der Park befindet sich an einem Fluss. Die farbenfrohen Felder und ebendieser Fluss scheinen ineinander hineinzufliessen. Man riecht den Schwefel schon bei der Überfahrt über den Fluss, dem einzigen Zugang zum Park, und dann auf dem ganzen Weg. Soll ja gesund sein. Aufgrund der Erfahrung von Roturua zogen wir wieder die Kleider an, welche wir dort trugen. Diese riechen teilsweise immer noch nach Schwefel, trotz mehrmaligem Waschen, in Essig einlegen und an die Sonne hängen.
Die geothermischen Felder und Terrassen sind in Wald eingebettet. Wohl ist hier teilweise noch die ursprüngliche Vegetation Neuseelands erhalten, wie sie bestand, bevor brandgerodet und mit Fichten aufgeforstet wurde. Jedenfalls fügt sie sich viel harmonischer in die Natur ein als letztere.
Die verschiedenen Becken präsentieren sich sehr farbenfroh. Es sind Heisswasseralgen, welchen wir dieses Farbenspektakel zu verdanken haben.
Eindrücklich waren die diversen Sinterterrassen im Park. So haben wir sie zum ersten Mal gesehen. Diejenigen, welche im 19. Jahrhundert noch der Touristenmagnet in Rotorua waren, sind heute durch vulkanische Aktivität zerstört. Hier gibt es sie zum Glück noch.
Als BesucherIn durchwandert man den Park auf sehr gut ausgebauten Holzstegen. Wie Bea feststellen musste, ist es selten eben. Meist ging es treppauf oder treppab, auf für Bea etwas hohen Stufen. Sie hat es gut gemeistert.
Wie schon in Rotorua, haben wir auch heute wieder blubbernde Schlammlöcher gesehen. Der Schlamm entstand über die Auflösung von Oberflächengestein durch heisses mit benötigten Ingredienzen versetztes Wasser. So bildete sich Ton, der bei Regen zu Schlamm wird. Von unten aufsteigender Dampf bringt den Schlamm zum Blubbern, wie dies auf dem folgenden Video zu sehen ist (auf Bild klicken und starten).
Gestern Samstag konnte Beat das Tongariro Alpine Crossing bei schönstem Wetter machen. Er wird im nächsten Blog darüber berichten. Für heute gute Nacht für uns und einen schönen Sonntag für Euch.
Bonjour alors la mère nature Bravo de voir un paysage unique .Que du bonheur pour vous
Et en plus bien dangereux par endroit Vous avez du mérite tous les deux .Merci pour la video .Et pour vos supers clichés .Bonne continuation …..
EN PLUS LES COULEURS DU JAUNE AU BLANC ET DU VERT UN TABLEAU COMME UN ARC EN CIEL merciiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii