{"id":754,"date":"2025-01-31T08:50:38","date_gmt":"2025-01-31T07:50:38","guid":{"rendered":"https:\/\/neuseeland.lehmatelier.ch\/?p=754"},"modified":"2025-01-31T08:54:58","modified_gmt":"2025-01-31T07:54:58","slug":"gisborne-relax-and-enjoy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neuseeland.lehmatelier.ch\/?p=754","title":{"rendered":"Gisborne &#8211; relax and enjoy"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Nach den vollbepackten letzten Tagen geniessen wir das s\u00fcsse Nichtstun an der Waikanae Beach in Gisborne beim Schwimmen und Relaxen. Das Wasser ist warm, der Strand sauber und sehr flach und die Beach nur 2 Gehminuten von unserer Cabin entfernt. Was will man mehr. Es ist sehr friedlich hier, ruhig und entspannt.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/neuseeland.lehmatelier.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250131_180243-scaled.jpg&#8220; title_text=&#8220;20250131_180243&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Mit rund 25 Grad ist es angenehm warm und ausserdem beinahe windstill. Ideal, um Abends auf der Terrasse zu sitzen und das Abendessen bei einem sch\u00f6nen Blick auf das Meer zu geniessen (Bild unten: Blick von unserer Terrasse). Das nahe Rauschen des Meeres unterstreicht die Ferienstimmung, die hier einfach aufkommen muss. Es ist das erste Mal, dass wir auch um 9 Uhr abends noch ohne Pulli draussen sitzen k\u00f6nnen. Und das an beiden Abenden, an welchen wir hier sind. Wundersch\u00f6n.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/neuseeland.lehmatelier.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250130_184525-scaled.jpg&#8220; title_text=&#8220;20250130_184525&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Etwas Aktivit\u00e4t muss dann aber doch sein. Da w\u00e4re zum einen das Waschen &#8211; nach nunmehr neun Tagen ohne Waschmaschine dringend n\u00f6tig. An unseren beiden Tagen in Gisborne verbringen wir zudem je einige Stunden auf einem der nahegelegenen Golfpl\u00e4tze. Am Freitag ist auch noch Stingray-Watching angesagt. In einem Fischeranzug und in der Gruppe tasten wir uns auf dem teils glitschigen, aber meist sehr seichten Meeresboden &#8211; es ist Ebbe &#8211; rund 50 Meter ins Meer hinaus. Bambusst\u00f6cke sollen helfen, Unebenheiten im Meeresboden zu ertasten. Bea wird es rasch zu glitschig. Sie muss umkehren. Doch Roche Barbara hat ein Einsehen und kommt Bea so nahe, dass sie ebenfalls eine Begegnung mit einem Stingray hat. Wir \u00fcbrigen werden ermahnt, immer nahe beisammen zu bleiben und die Beine geschlossen zu halten. Die Rochen k\u00f6nnten sich sonst dazwischenzw\u00e4ngen und mit ihrer Masse jemanden zu Fall bringen. Die Tiere wissen wohl, dass sie Futter erhalten und sind im Nu um uns herum. Wir werden angeschubst, was wohl heissen soll: Wo ist das Futter? Es kommt. Teilweise sind allerdings forellengrosse, weisse Fische schneller. Diese w\u00fcrden auch in den Finger beissen, wenn sie ins Wasser gehalten werden. Also Vorsicht und wenn schon, immer beide H\u00e4nde eng zusammen und zur Faust geballt ins Wasser tauchen.<\/p>\n<p>Es sind vier Rochen-Weibchen, die sich in dieser Bay aufhalten. M\u00e4nnchen, die sich n\u00e4hern, werden vertrieben, erkl\u00e4rt man uns. Die Tiere nehmen uns Menschen anhand unseres Herzschlags wahr und k\u00f6nnen auch einzelne Personen unterscheiden, zum Beispiel unsere drei F\u00fchrer.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/neuseeland.lehmatelier.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250131_160554-scaled.jpg&#8220; title_text=&#8220;20250131_160554&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/neuseeland.lehmatelier.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250131_160817-scaled.jpg&#8220; title_text=&#8220;20250131_160817&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/neuseeland.lehmatelier.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250131_1519120-scaled.jpg&#8220; title_text=&#8220;20250131_151912(0)&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Der Hafen des Kleinst\u00e4dtchens Gisborne ist Umschlagplatz f\u00fcr das in der Umgebung geschlagene Holz. Mit Lastwagen werden die St\u00e4mme zum Hafen gebracht, wo sie zu hunderten auf den Weitertransport per Schiff warten. Sie werden in einen grossen Frachter verladen, welcher schon seit unserer Ankunft im Hafen liegt. Offenbar braucht das Verladen viel Zeit.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/neuseeland.lehmatelier.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250131_184817-scaled.jpg&#8220; title_text=&#8220;20250131_184817&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/neuseeland.lehmatelier.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250131_184735.jpg&#8220; title_text=&#8220;20250131_184735&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Im Zentrum haben sich einige H\u00e4user aus dem 19. Jahrhundert erhalten. Im Gegensatz zu anderen St\u00e4dtchen, die wir besucht haben, werden sie hier sehr gut unterhalten. Die Palmen verspr\u00fchen s\u00fcdliches Flair. Sch\u00f6n, hier zu flanieren. Das Geb\u00e4ude im Bild unten beherberte anfangs eine B\u00e4ckerei und zu Beginn des 20. Jahrhunderts dann das Pressehaus.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/neuseeland.lehmatelier.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250130_184838-scaled.jpg&#8220; title_text=&#8220;20250130_184838&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/neuseeland.lehmatelier.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250130_184731-scaled.jpg&#8220; title_text=&#8220;20250130_184731&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Auch die Promenaden entlang des Taranganui Rivers (obere beiden Bilder) und des Waikanae River (Bild unten) wirkt einladend und werden von Spazierg\u00e4ngern (ohne, meist aber mit Hund) und Joggern gleichermassen genutzt. In den Fl\u00fcssen wird ausgiebig gefischt.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/neuseeland.lehmatelier.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250130_172904-scaled.jpg&#8220; title_text=&#8220;20250130_172904&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/neuseeland.lehmatelier.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250131_171419-scaled.jpg&#8220; title_text=&#8220;20250131_171419&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/neuseeland.lehmatelier.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250130_181528-scaled.jpg&#8220; title_text=&#8220;20250130_181528&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Morgen reisen wir der Ostk\u00fcste entlang weiter nach S\u00fcden. Wir hoffen, dass uns das warme Wetter noch eine Weile erhalten bleibt.\u00a0<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach den vollbepackten letzten Tagen geniessen wir das s\u00fcsse Nichtstun an der Waikanae Beach in Gisborne beim Schwimmen und Relaxen. Das Wasser ist warm, der Strand sauber und sehr flach und die Beach nur 2 Gehminuten von unserer Cabin entfernt. Was will man mehr. 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